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Hirnmapping (Brain Mapping)

Beurteilung funktioneller Hirnareale vor und während der Operation

Was ist diese Behandlung?

Das Hirnmapping (Brain Mapping) ist ein Verfahren zur Bestimmung funktioneller Hirnareale wie Sprache und Bewegung vor und/oder während der Operation. Ziel ist es, kritische funktionelle Bereiche zu identifizieren und so zur chirurgischen Planung beizutragen. Präoperativ können Bildgebungsverfahren wie fMRT und DTI zusammen mit der direkten Elektrostimulation während der Operation eingesetzt werden.

Vorteile

  • Hilft, funktionelle Hirnareale vor und während der Operation zu bestimmen
  • Trägt dazu bei, dass der Chirurg die Resektionsgrenzen plant
  • Wird mit dem Ziel des Erhalts funktioneller Areale eingesetzt
  • Hilft, ein Gleichgewicht zwischen Tumorentfernung und Funktionserhalt herzustellen

Behandlungsablauf

Präoperativ werden mit fMRT und DTI funktionelle Areale und Faserbahnen dargestellt; diese Daten können in die Neuronavigation übertragen werden. Während der Operation werden – bei Bedarf im Rahmen einer Wachoperation – die Hirnrinde und tiefe Strukturen mit direkter elektrischer Stimulation gereizt, um Funktionen wie Sprache und Bewegung zu mappen. Die Befunde leiten die chirurgische Resektion.

Wann wird sie eingesetzt?

  • Funktionserhalt in der Chirurgie von Hirntumoren
  • Rückenmarksmonitoring in der Wirbelsäulenchirurgie
  • Überwachung der Nervenintegrität in der peripheren Nervenchirurgie
  • Schonung der Hirnnerven in der Schädelbasischirurgie

Genesung und Planung

Das Monitoring und Mapping endet mit der Operation. In den Bereichen, an denen Elektroden angelegt wurden, kann vorübergehend eine Hautirritation auftreten.

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569 Ergebnisse gefunden

Kraniale Chirurgie (Gehirnchirurgie)

Chirurgische Behandlung gutartiger und bösartiger Hirntumoren, zerebrale Gefäßerkrankungen und Behandlung des Hydrozephalus.

B - Fachbereiche

Wirbelsäulenchirurgie

Behandlung von Bandscheibenvorfällen der Lenden- und Halswirbelsäule, Spinalkanalstenose, Wirbelgleiten, Rückenmarkstumoren und Skoliose.

B - Fachbereiche

Pädiatrische Neurochirurgie

Chirurgische Behandlung von Erkrankungen des Gehirns und Nervensystems bei Kindern mit speziellen Behandlungsansätzen.

B - Fachbereiche

Funktionelle Neurochirurgie

Tiefe Hirnstimulation (DBS), Epilepsiechirurgie, Schmerzbehandlung und Bewegungsstörungen.

B - Fachbereiche

Schmerzchirurgie

Behandlung chronischer Schmerzen, Nervenblockaden, RF-Thermokoagulation und Epiduroskopie.

B - Fachbereiche

Periphere Nervenchirurgie

Behandlung des Karpaltunnelsyndroms, des Kubitaltunnelsyndroms und peripherer Nervenverletzungen.

B - Fachbereiche

Meningeom (Hirnhauttumor)

Von den Hirnhäuten ausgehender, meist gutartiger und häufigster Hirntumor

H - Erkrankungen

Glioblastom (GBM)

Der bei Erwachsenen häufigste, schnell wachsende bösartige Hirntumor

H - Erkrankungen

Astrozytom

Tumor, der aus den Stützzellen des Gehirns entsteht

H - Erkrankungen

Oligodendrogliom

Aus dem Hirngewebe hervorgehender, langsam wachsender Tumor mit vergleichsweise günstigem Verlauf

H - Erkrankungen

Ependymom

Tumor, der aus der Auskleidung der flüssigkeitsgefüllten Hohlräume entsteht

H - Erkrankungen

Medulloblastom

Häufigster bösartiger Hirntumor bei Kindern

H - Erkrankungen

Hirnmetastasen

Häufigster Hirntumor bei Erwachsenen – Ausbreitung eines Krebses aus dem Körper ins Gehirn

H - Erkrankungen

Primäres ZNS-Lymphom

Aggressive Lymphomform mit Ursprung im zentralen Nervensystem

H - Erkrankungen

Hämangioblastom

Gutartiger, gefäßreicher Tumor des Gehirns und des Rückenmarks

H - Erkrankungen

Pilozytisches Astrozytom

Der häufigste gutartige Hirntumor bei Kindern

H - Erkrankungen

Diffuses Mittellinien-Gliom (DMG)

Ein rasch verlaufender Hirntumor, der bei Kindern in den Mittellinienstrukturen des Gehirns, besonders im Hirnstamm, entsteht.

H - Erkrankungen

ATRT (Atypischer Teratoider Rhabdoidtumor)

Ein seltener, rasch verlaufender Hirntumor, der bei Säuglingen und kleinen Kindern auftritt.

H - Erkrankungen

Ästhesioneuroblastom (Riechnerventumor)

Ein seltener Tumor, der von den Riechnervenzellen im oberen Bereich der Nase ausgeht.

H - Erkrankungen

Tumoren der Pinealisregion

Seltene Tumoren unterschiedlicher Art, die in der tief im Gehirn gelegenen Zirbeldrüse und ihrer Umgebung entstehen.

H - Erkrankungen

Lernen Sie Ihre Behandlungsoptionen kennen

Lassen Sie uns gemeinsam die für Ihre Erkrankung am besten geeignete Behandlungsmethode bestimmen.

Hirnmapping (Brain Mapping) | Dr. Özgür Akşan