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Epiduralblockade – Katheter-/Port-/Pumpenimplantation

Injektion zur Schmerzkontrolle und Behandlung auf Höhe des Wirbelkanals

Was ist diese Behandlung?

Die Epiduralblockade mit Katheter-/Port-/Pumpenimplantation ist ein Verfahren, bei dem in den Zielbereich innerhalb des Wirbelkanals (subarachnoidal, epidural oder transforaminal) ein Lokalanästhetikum, ein Steroid oder ein Opioid injiziert wird, um Schmerzen zu kontrollieren. Für eine langfristige epidurale Medikamententherapie wird ein implantierbares System eingesetzt.

Vorteile

  • Sorgt im Zielgebiet für eine starke und langanhaltende Schmerzlinderung
  • Bietet eine konservative Behandlungsoption als Alternative zur Operation
  • Ist wiederholbar und ermöglicht eine Dosisanpassung
  • Minimiert durch die lokale Wirkung systemische Nebenwirkungen

Behandlungsablauf

Der Zielbereich wird unter Durchleuchtungs- oder Ultraschallkontrolle festgelegt. Unter sterilen Bedingungen wird die Spinalnadel vorgeschoben und nach Bestätigung der Position das Medikament injiziert. Der Patient wird im Überwachungsraum beobachtet.

Wann wird sie eingesetzt?

  • Behandlung chronischer Rücken- und Beinschmerzen
  • Radikulopathie infolge eines Bandscheibenvorfalls
  • Schmerzmanagement bei Spinalkanalstenose
  • Postoperative Schmerzkontrolle

Genesung und Planung

Nach dem Eingriff wird 30–60 Minuten überwacht. Es kann zu vorübergehendem Taubheitsgefühl im Bein kommen. Der Patient wird am selben Tag entlassen.

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569 Ergebnisse gefunden

Kraniale Chirurgie (Gehirnchirurgie)

Chirurgische Behandlung gutartiger und bösartiger Hirntumoren, zerebrale Gefäßerkrankungen und Behandlung des Hydrozephalus.

B - Fachbereiche

Wirbelsäulenchirurgie

Behandlung von Bandscheibenvorfällen der Lenden- und Halswirbelsäule, Spinalkanalstenose, Wirbelgleiten, Rückenmarkstumoren und Skoliose.

B - Fachbereiche

Pädiatrische Neurochirurgie

Chirurgische Behandlung von Erkrankungen des Gehirns und Nervensystems bei Kindern mit speziellen Behandlungsansätzen.

B - Fachbereiche

Funktionelle Neurochirurgie

Tiefe Hirnstimulation (DBS), Epilepsiechirurgie, Schmerzbehandlung und Bewegungsstörungen.

B - Fachbereiche

Schmerzchirurgie

Behandlung chronischer Schmerzen, Nervenblockaden, RF-Thermokoagulation und Epiduroskopie.

B - Fachbereiche

Periphere Nervenchirurgie

Behandlung des Karpaltunnelsyndroms, des Kubitaltunnelsyndroms und peripherer Nervenverletzungen.

B - Fachbereiche

Meningeom (Hirnhauttumor)

Von den Hirnhäuten ausgehender, meist gutartiger und häufigster Hirntumor

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Glioblastom (GBM)

Der bei Erwachsenen häufigste, schnell wachsende bösartige Hirntumor

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Astrozytom

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Aus dem Hirngewebe hervorgehender, langsam wachsender Tumor mit vergleichsweise günstigem Verlauf

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Medulloblastom

Häufigster bösartiger Hirntumor bei Kindern

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Hirnmetastasen

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Primäres ZNS-Lymphom

Aggressive Lymphomform mit Ursprung im zentralen Nervensystem

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Hämangioblastom

Gutartiger, gefäßreicher Tumor des Gehirns und des Rückenmarks

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Pilozytisches Astrozytom

Der häufigste gutartige Hirntumor bei Kindern

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Diffuses Mittellinien-Gliom (DMG)

Ein rasch verlaufender Hirntumor, der bei Kindern in den Mittellinienstrukturen des Gehirns, besonders im Hirnstamm, entsteht.

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ATRT (Atypischer Teratoider Rhabdoidtumor)

Ein seltener, rasch verlaufender Hirntumor, der bei Säuglingen und kleinen Kindern auftritt.

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Ästhesioneuroblastom (Riechnerventumor)

Ein seltener Tumor, der von den Riechnervenzellen im oberen Bereich der Nase ausgeht.

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Tumoren der Pinealisregion

Seltene Tumoren unterschiedlicher Art, die in der tief im Gehirn gelegenen Zirbeldrüse und ihrer Umgebung entstehen.

H - Erkrankungen

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Lassen Sie uns gemeinsam die für Ihre Erkrankung am besten geeignete Behandlungsmethode bestimmen.

Epiduralblockade – Katheter-/Port-/Pumpenimplantation | Dr. Özgür Akşan