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Implantation eines intrakraniellen Drucksensors (ICP-Monitor)

Einsetzen eines Sensors zur kontinuierlichen Überwachung des Hirndrucks

Was ist diese Behandlung?

Es handelt sich um das chirurgische Einsetzen eines Drucksensors in parenchymatöse, intraventrikuläre oder subdurale Lage, um den intrakraniellen Druck kontinuierlich und genau messen zu können. Bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma, Subarachnoidalblutung und Hydrozephalus steuert er kritische Behandlungsentscheidungen.

Vorteile

  • Ermöglicht eine kontinuierliche Echtzeitüberwachung des intrakraniellen Drucks
  • Ermöglicht die Berechnung des zerebralen Perfusionsdrucks
  • Optimiert das Timing therapeutischer Maßnahmen
  • Der ventrikuläre Typ erlaubt zugleich eine therapeutische Liquordrainage

Behandlungsablauf

Unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose wird ein kleines Bohrloch angelegt. Ein parenchymatöser faseroptischer Sensor oder ein Ventrikelkatheter wird eingesetzt und an einen externen Monitor angeschlossen. Die Kalibrierung wird überprüft.

Wann wird sie eingesetzt?

  • ICP-Monitoring bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma
  • Drucküberwachung nach einer Subarachnoidalblutung
  • Nachsorge nach einer Hirntumoroperation
  • Management des Hydrozephalus

Genesung und Planung

Der Monitor verbleibt während des Aufenthalts auf der Intensivstation in situ. Wegen des Infektionsrisikos wird er in der Regel nach 5–7 Tagen entfernt.

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569 Ergebnisse gefunden

Kraniale Chirurgie (Gehirnchirurgie)

Chirurgische Behandlung gutartiger und bösartiger Hirntumoren, zerebrale Gefäßerkrankungen und Behandlung des Hydrozephalus.

B - Fachbereiche

Wirbelsäulenchirurgie

Behandlung von Bandscheibenvorfällen der Lenden- und Halswirbelsäule, Spinalkanalstenose, Wirbelgleiten, Rückenmarkstumoren und Skoliose.

B - Fachbereiche

Pädiatrische Neurochirurgie

Chirurgische Behandlung von Erkrankungen des Gehirns und Nervensystems bei Kindern mit speziellen Behandlungsansätzen.

B - Fachbereiche

Funktionelle Neurochirurgie

Tiefe Hirnstimulation (DBS), Epilepsiechirurgie, Schmerzbehandlung und Bewegungsstörungen.

B - Fachbereiche

Schmerzchirurgie

Behandlung chronischer Schmerzen, Nervenblockaden, RF-Thermokoagulation und Epiduroskopie.

B - Fachbereiche

Periphere Nervenchirurgie

Behandlung des Karpaltunnelsyndroms, des Kubitaltunnelsyndroms und peripherer Nervenverletzungen.

B - Fachbereiche

Meningeom (Hirnhauttumor)

Von den Hirnhäuten ausgehender, meist gutartiger und häufigster Hirntumor

H - Erkrankungen

Glioblastom (GBM)

Der bei Erwachsenen häufigste, schnell wachsende bösartige Hirntumor

H - Erkrankungen

Astrozytom

Tumor, der aus den Stützzellen des Gehirns entsteht

H - Erkrankungen

Oligodendrogliom

Aus dem Hirngewebe hervorgehender, langsam wachsender Tumor mit vergleichsweise günstigem Verlauf

H - Erkrankungen

Ependymom

Tumor, der aus der Auskleidung der flüssigkeitsgefüllten Hohlräume entsteht

H - Erkrankungen

Medulloblastom

Häufigster bösartiger Hirntumor bei Kindern

H - Erkrankungen

Hirnmetastasen

Häufigster Hirntumor bei Erwachsenen – Ausbreitung eines Krebses aus dem Körper ins Gehirn

H - Erkrankungen

Primäres ZNS-Lymphom

Aggressive Lymphomform mit Ursprung im zentralen Nervensystem

H - Erkrankungen

Hämangioblastom

Gutartiger, gefäßreicher Tumor des Gehirns und des Rückenmarks

H - Erkrankungen

Pilozytisches Astrozytom

Der häufigste gutartige Hirntumor bei Kindern

H - Erkrankungen

Diffuses Mittellinien-Gliom (DMG)

Ein rasch verlaufender Hirntumor, der bei Kindern in den Mittellinienstrukturen des Gehirns, besonders im Hirnstamm, entsteht.

H - Erkrankungen

ATRT (Atypischer Teratoider Rhabdoidtumor)

Ein seltener, rasch verlaufender Hirntumor, der bei Säuglingen und kleinen Kindern auftritt.

H - Erkrankungen

Ästhesioneuroblastom (Riechnerventumor)

Ein seltener Tumor, der von den Riechnervenzellen im oberen Bereich der Nase ausgeht.

H - Erkrankungen

Tumoren der Pinealisregion

Seltene Tumoren unterschiedlicher Art, die in der tief im Gehirn gelegenen Zirbeldrüse und ihrer Umgebung entstehen.

H - Erkrankungen

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Lassen Sie uns gemeinsam die für Ihre Erkrankung am besten geeignete Behandlungsmethode bestimmen.

Implantation eines intrakraniellen Drucksensors (ICP-Monitor) | Dr. Özgür Akşan