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Kalorischer Test beim komatösen Patienten (kalt)

Vestibulärer Test mit kaltem Wasser zur Beurteilung der Hirnstammfunktionen

Was ist diese Behandlung?

Es handelt sich um eine neurologische Untersuchungsmethode, bei der zur Beurteilung der Hirnstammfunktionen bei komatösen Patienten kaltes Wasser in den äußeren Gehörgang gegeben und der vestibulookuläre Reflex getestet wird. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Hirntoddiagnostik.

Vorteile

  • Ermöglicht die objektive Beurteilung der Hirnstammfunktionen
  • Kann leicht am Patientenbett durchgeführt werden
  • Ist einer der grundlegenden Tests bei der Hirntoddiagnose
  • Trägt zur Bestimmung der Komatiefe und der Prognose bei

Behandlungsablauf

Die Unversehrtheit des Trommelfells wird überprüft. In den äußeren Gehörgang werden langsam 20-50 ml Eiswasser injiziert. Die normale Reaktion ist eine Blickdeviation; bei Hirnstammschädigung bleibt eine Reaktion aus.

Wann wird sie eingesetzt?

  • Hirnstamm-Reflextest im Rahmen der Hirntoddiagnostik
  • Bestimmung der Komatiefe
  • Beurteilung der Funktion des vestibulären Systems
  • Unterstützender neurologischer Test zur Prognosebestimmung

Genesung und Planung

Es handelt sich um einen nicht-invasiven Test. Er erfordert keine besondere Erholungsphase.

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569 Ergebnisse gefunden

Kraniale Chirurgie (Gehirnchirurgie)

Chirurgische Behandlung gutartiger und bösartiger Hirntumoren, zerebrale Gefäßerkrankungen und Behandlung des Hydrozephalus.

B - Fachbereiche

Wirbelsäulenchirurgie

Behandlung von Bandscheibenvorfällen der Lenden- und Halswirbelsäule, Spinalkanalstenose, Wirbelgleiten, Rückenmarkstumoren und Skoliose.

B - Fachbereiche

Pädiatrische Neurochirurgie

Chirurgische Behandlung von Erkrankungen des Gehirns und Nervensystems bei Kindern mit speziellen Behandlungsansätzen.

B - Fachbereiche

Funktionelle Neurochirurgie

Tiefe Hirnstimulation (DBS), Epilepsiechirurgie, Schmerzbehandlung und Bewegungsstörungen.

B - Fachbereiche

Schmerzchirurgie

Behandlung chronischer Schmerzen, Nervenblockaden, RF-Thermokoagulation und Epiduroskopie.

B - Fachbereiche

Periphere Nervenchirurgie

Behandlung des Karpaltunnelsyndroms, des Kubitaltunnelsyndroms und peripherer Nervenverletzungen.

B - Fachbereiche

Meningeom (Hirnhauttumor)

Von den Hirnhäuten ausgehender, meist gutartiger und häufigster Hirntumor

H - Erkrankungen

Glioblastom (GBM)

Der bei Erwachsenen häufigste, schnell wachsende bösartige Hirntumor

H - Erkrankungen

Astrozytom

Tumor, der aus den Stützzellen des Gehirns entsteht

H - Erkrankungen

Oligodendrogliom

Aus dem Hirngewebe hervorgehender, langsam wachsender Tumor mit vergleichsweise günstigem Verlauf

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H - Erkrankungen

Medulloblastom

Häufigster bösartiger Hirntumor bei Kindern

H - Erkrankungen

Hirnmetastasen

Häufigster Hirntumor bei Erwachsenen – Ausbreitung eines Krebses aus dem Körper ins Gehirn

H - Erkrankungen

Primäres ZNS-Lymphom

Aggressive Lymphomform mit Ursprung im zentralen Nervensystem

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Hämangioblastom

Gutartiger, gefäßreicher Tumor des Gehirns und des Rückenmarks

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Pilozytisches Astrozytom

Der häufigste gutartige Hirntumor bei Kindern

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Diffuses Mittellinien-Gliom (DMG)

Ein rasch verlaufender Hirntumor, der bei Kindern in den Mittellinienstrukturen des Gehirns, besonders im Hirnstamm, entsteht.

H - Erkrankungen

ATRT (Atypischer Teratoider Rhabdoidtumor)

Ein seltener, rasch verlaufender Hirntumor, der bei Säuglingen und kleinen Kindern auftritt.

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Ästhesioneuroblastom (Riechnerventumor)

Ein seltener Tumor, der von den Riechnervenzellen im oberen Bereich der Nase ausgeht.

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Tumoren der Pinealisregion

Seltene Tumoren unterschiedlicher Art, die in der tief im Gehirn gelegenen Zirbeldrüse und ihrer Umgebung entstehen.

H - Erkrankungen

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Kalorischer Test beim komatösen Patienten (kalt) | Dr. Özgür Akşan