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Perkutane intravaskuläre Stentanlage (A. carotis)

Anlage eines intravaskulären Stents in die A. carotis

Was ist diese Behandlung?

Es handelt sich um einen Eingriff, bei dem zur Behandlung einer Stenose der A. carotis über einen Katheter an der Engstelle ein Metall- oder medikamentenbeschichteter Stent eingesetzt wird, um das Gefäßlumen dauerhaft offen zu halten. Er wird angewandt, um das Schlaganfallrisiko zu verringern.

Vorteile

  • Verringert das Schlaganfallrisiko in bedeutendem Maße
  • Ist eine minimalinvasive Alternative zur Endarteriektomie
  • Kann unter Lokalanästhesie durchgeführt werden
  • Kann bei Patienten mit hohem Operationsrisiko bevorzugt werden

Behandlungsablauf

Über die A. femoralis werden Führungsdraht und Katheter zur A. carotis vorgeschoben. Ein distales Schutzfilter wird platziert. Nach einer Ballonangioplastie wird der Stent entfaltet. Das Ergebnis wird mittels Kontrollangiografie beurteilt.

Wann wird sie eingesetzt?

  • Behandlung einer symptomatischen Stenose der A. carotis
  • Sekundärprävention nach TIA oder Schlaganfall
  • Behandlung bei Patienten, die für eine Endarteriektomie nicht geeignet sind
  • Karotisstenose nach Strahlentherapie

Genesung und Planung

Nach dem Eingriff ist 24 Stunden eine engmaschige neurologische und hämodynamische Überwachung erforderlich. Eine duale Thrombozytenaggregationshemmung wird begonnen.

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Kraniale Chirurgie (Gehirnchirurgie)

Chirurgische Behandlung gutartiger und bösartiger Hirntumoren, zerebrale Gefäßerkrankungen und Behandlung des Hydrozephalus.

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Seltene Tumoren unterschiedlicher Art, die in der tief im Gehirn gelegenen Zirbeldrüse und ihrer Umgebung entstehen.

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Perkutane intravaskuläre Stentanlage (A. carotis) | Dr. Özgür Akşan