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Spinalbiopsie unter CT-Kontrolle

Entnahme einer Gewebeprobe zur Diagnose aus einer Läsion der Wirbelsäule unter Computertomographie (CT)

Was ist diese Behandlung?

Die Spinalbiopsie (unter CT-Kontrolle) ist ein Eingriff, bei dem aus einer verdächtigen Läsion der Wirbelsäule unter Kontrolle mittels Computertomographie (CT) mit einer dünnen Nadel durch die Haut eine Gewebeprobe zur Diagnose entnommen wird. Es handelt sich nicht um eine Behandlung, sondern um einen diagnostischen Eingriff; die CT ermöglicht bei tief gelegenen oder kleinen Läsionen eine präzise Führung der Nadel.

Vorteile

  • Ermöglicht die Entnahme einer Gewebeprobe aus einer verdächtigen Wirbelläsion zur Diagnose
  • Ermöglicht bei tiefen oder kleinen Läsionen eine präzise Führung der Nadel
  • Trägt zur Bestimmung der Art eines Tumors/einer Metastase bei
  • Hilft bei Verdacht auf eine Infektion bei der Bestimmung des Erregers

Behandlungsablauf

Der Eingriff erfolgt unter Computertomographie (bei Bedarf CT-Fluoroskopie), meist unter Lokalanästhesie oder leichter Sedierung. Unter Bildgebungskontrolle wird die Nadel zur Ziel-Läsion vorgeschoben; die entnommene Gewebeprobe wird zur pathologischen/mikrobiologischen Untersuchung geschickt.

Wann wird sie eingesetzt?

  • Diagnose eines verdächtigen Wirbeltumors oder einer Metastase
  • Histopathologische Bestimmung der Tumorart
  • Bestimmung des Erregers bei Verdacht auf eine Wirbelsäuleninfektion
  • Gewinnung einer Gewebediagnose für die Behandlungsplanung

Genesung und Planung

Nach dem Eingriff erfolgt eine kurze Beobachtung; die Einstichstelle und der Allgemeinzustand werden überwacht. Der Behandlungsplan wird anhand des Probenergebnisses festgelegt.

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Seltene Tumoren unterschiedlicher Art, die in der tief im Gehirn gelegenen Zirbeldrüse und ihrer Umgebung entstehen.

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Lassen Sie uns gemeinsam die für Ihre Erkrankung am besten geeignete Behandlungsmethode bestimmen.

Spinalbiopsie unter CT-Kontrolle | Dr. Özgür Akşan